Eine Auszeit in Fethiye

Schon seit längerem liebäugeln wir mit einer Verjüngungskur für Big Blue.
Im Herbst 2018, vor Aufbruch in die „Winterflucht“, wollten wir schon das Dach sanieren, kamen dann aber wieder davon ab. Warum nur da oben anfangen und später noch einmal? Also überklecksten wir nur die „schlimmsten“ Stellen und fuhren erst mal los.

Überall Kleckse, speckig oder ausgeblichen…

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Dass die Türkei gerade einen unberechenbaren Boss hat, „verhilft“ dem Wechselkurs zu einer für uns positiven Entwicklung. Über 6,80 türkische Lira bekommt man im Mai 2019 für einen Euro, 2015 waren es noch um die 3 Lira. Über eine Facebook Gruppe (Türkei Wohnmobil & Camping) erfuhren wir von einer Werkstatt in Fethiye, welche Bremsen überarbeitet. Auch das stand auf unserer „to-do“ Liste. Serkan erledigte diese Arbeit schnell und zu unserer Zufriedenheit. Da leider nicht so viele Leute im Schrauberviertel Englisch oder Deutsch sprechen, half uns Serkan dann auch mit der Vermittlung weiterer Arbeiten. Nach einigen Besprechungen, Schätzungen und Vorstellungen entschieden wir und Dee und Boerni von der Grattlervilla uns dann dafür, es hier zu versuchen. Big Blue und die Grattlervilla bekommen im Moment ein komplett neues Gewand!

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Der Mann unseres Vertrauens heisst Serdar von Likya 4×4 und er kümmert sich normalerweise um 4×4 Geländewagen. Leider war seine Werkstatt Einfahrt deshalb auch zu niedrig. Problem? Kein Problem, wird einfach aufgeschweisst…

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Für Big Blue mit seinen 7 Metern und „unendlich“ vielen Details und Dingen, die ab- und wieder drangeschraubt werden müssen, wurden 20 Tage Arbeitszeit veranschlagt. Wir suchten uns also ein Apartment und wurden für 3 Wochen „sesshaft“. Fethiye eignet sich dafür hervorragend, die Stadt und die Umgebung haben einiges zu bieten.

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Schon nach einem paar Tagen mussten wir feststellen… Fethiye macht uns fett und arm 😉 Die Versuchungen auf Märkten, in Läden und Restaurants sind zu gross, wir können einfach nicht widerstehen. Ein Probiererli hier, ein snack dort, handfood, Süsses, ein Mittagsbuffet oder auch fast food, Dank Wechselkurs erschwinglich und es schmeckt uns bisher alles und schliesslich gehört auch das zum reisen, oder nicht?

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In Fethiye findet man etwas für jeden Geschmack. Das Schrauberviertel hat seinen eigenen „Charme“, es gibt ein Yacht- und Bonzenviertel, die herrlich bunte Promenade, den Calis Strand, die Expats, rein Einheimische Gegenden, die Werft, die Parks. Schöne Berge, Wasser, Kunst und Blumen an jeder Ecke, alles ist sauber und gepflegt. Und wir haben noch lange nicht alles entdeckt.

Die Menschen sind, wie bisher in der ganzen Türkei, super sympathisch, freundlich, angenehm im Umgang, gastfreundlich, sauber und ungemein geschäftig. Überall schafft, werkelt und wuselt es mit einer Gewissenhaftigkeit, was man nicht von allen Ländern dieses Planeten behaupten kann. Und die Türken sind nachhaltig, es gibt praktisch nichts, was nicht repariert wird.
Strassenhunde werden geduldet oder wie in Fethiye kurzerhand als Gemeinde Eigentum deklariert und somit vor Misshandung geschützt. Sie werden gefüttert und mit Wasserspendern getränkt.

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Fazit der letzten Woche: Fethiye ist absolut top!

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Über grenzenlos2001

Igel & Paola, Rambo & Caramba auf dem Bike, Trike und im Bus um die Welt
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